aMBedue

Marke-Begriff

Idee & Name

Name

Es ist nicht einfach, einen passenden Namen zu finden

Begriff

Der Begriff sollte auch dem Namen Ausdruck verleihen

wie halt so oft im Leben…

es kommt anders als man möchte

Gerade dieser Umstand ist für mich Ansporn den einmal eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.

die Welt wurde ja auch nicht an einem Tag erschaffen

man macht etwas, das einem schon am nächsten Tag nicht mehr gefällt

solche Erlebnisse treiben mich an, etwas noch besser zu machen

ich bin auch überzeugt, dass alles Bisherige bald auch überdenkt werden muss

die Idee

Gut Ding braucht seine Zeit

der Name

die nächste Stufe der Leiter

die Umsetzung

Jahre vergehen beim Entstehen

wie noch besser

Dafür braucht es einen langen Atem

aMBedue
der Begriff, Name, das Wort …

Unter den zahlreichen Ideen für den Namen (m)einer Marke schaffte es dann aMBedue auf den ersten Rang.
3 und mehr Gründe sprechen dafür. Für die endgültige Entscheidung brauchte ich mehr als 3 Jahre. Es hat sich gelohnt.

a für Anfang

Das Alphabet fängt mit a wie Anfang an. Diese Überlegung bestärkte meine Entscheidung zu aMBedue

MB für ???

Die Anfangsbuchstaben meines Vor- und Nachnamens. Es war ein Glücksgefühl, als mir diese Konstellation bewusst wurde. Es war wieder einmal Zeit ein Danke Gedanke an meine Eltern zu senden

die Silbe edu für Erziehung

Die Silbe edu für Education; so stellte sich heraus, dass aMBedue als ein italienisches Wort auch noch diese englische Abkürzung enthielt. Noch zwei weitere Sprachen setzen aMBedue zusammen

die Silbe due

Due heisst vom Italienischen übersetzt zwei. Du und ich. Ich interpretiere due auch für die zwei Seiten einer Medaille.

noch mehr Gründe

Einige Einfälle, die mir zu aMBedue noch durch den Kopf gegangen sind. Marketing & Branding, Algund, Meran und Bozen für die Region, e (und) due (zwei) für: etwas für mich, MEHR für DICH (ich verdiene etwas, wenn Du bei mir etwas kaufst)

Es bleibt spannend. Das Ziel im Auge. Der Weg dort hin. Wird es ein Erfolg ?

Erfolge lassen sich nicht erzwingen. Dessen bewusst gehe ich das Ziel dementsprechend an. Die Erfahrungen mit anderen Projekten haben mir die Grenzen aufgezeigt. Das Nützliche daran ist, dass man auch daraus lernen kann. Leider muss ich auch betonen, dass ich bei übermäßiger Planung nicht die erwünschten Fortschritte einfahren konnte.

Ein paar Schritte nach vorn bin ich ja schon gekommen. Auch der steile und steinige Weg können mich nicht aufhalten.